Die Sitzungswoche des Jahres 2017 der KG Löstige FlägelskappeRot-Weiß Köln-Sürth von 1968 e.V. im großen beheizten Festzelt auf dem Marktplatz in Köln-Sürth

 

Traditionell und wie auch schon in den vergangenen Jahren führte die Karnevalsgesellschaft „Löstige Flägelskappe“ aus Sürth im Januar dieses Jahres zur Freude aller Mitglieder, Freunde und Gönner der Gesellschaft das lange Sitzungswochenende von Donnerstag bis ein-schließlich Sonntag durch,wobei in diesem Jahr über 3.000 Besucher gezählt werden konnten.

 

Los ging es am 26. Januar ab 16:00 Uhr mit der großen Kinder-Karnevals-Sitzung im großen beheizten Festzelt auf dem Marktplatz in Sürth. Für nur 3 € Eintritt konnten alle Kinder und natürlich auch die sie begleitenden Erwachsenen ein abwechslungsreiches tollen Karnevals-Programm erleben.

Und es wurde auch wieder ein ganz großes, ein richtig tolles Event für alle Kinder und Erwachsenen. Rund 650 Besucher zählte das Festzelt an diesem Januar-Nachmittag, welche alle begeistert waren vom Ablauf dieser Veranstaltung.

Als erstes zog der Elferrat mit seinem Präsidenten Thomas Hedwig auf die Bühne. Auf dem Weg dorthin wurden Kamelle an die Kind verteilt, die sich natürlich sehr darüber freuten.

Dann stand auch bereits der erste Auftritt dieses Nachmittages an. Die Milljöh-Tanzgruppe: „De Pänz us dem ahle Kölle v.V.“ kamen auf die Bühne, absolut passend zu dem diesjährigen Motto: „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“! Diese Milljöh-Tanzgruppe verpflichtet sich dem kölschen Brauchtum, der urkölschen Ansage und dem kölschen Gesang. Unter der Schirmherrschaft ihrer Kölner Karnevalsgesellschaft „Mer blieve Zesamme von 1937 e.V. tanzten und sangen sie für die heutigen Zeltbesucher in Sürth.

 

 

 

Hiernach folgte jetzt etwas, wobei immer ganz viele Kinder mitmachen möchten, ein sog. „Mohrenkopf-Wettessen“. Es machte den mitmachenden Kindern unheimlichen Spaß, aber auch die zusehenden Erwachsenen hatten ihre Freude daran. Die Sieger bekamen schöne Preise.

 

Anschließend kam dann, wie konnte es bei einer Kinderveranstaltung auch anders sein, der Clown Olli aus Köln nach vorne. Clowntheater, Pantomime, Komik und Spiel mit dem Pub-likum sind genauso teil des Programms wie Jonglage und Zauberei. Als Bühnen-Show zeigte er dem Publikum heute sein beliebtes Kinderprogramm.

 

Hiernach kam es wieder für die zu einem Mitmach-Programmpunkt. Anlehnend an das Spiel:

„die Reise nach Jerusalem“ wurde jetzt auf der Bühne: „Die Reise nach Sürth“ gespielt. Hierbei mußten die Kinder nach dem Aussetzen der Musik immer alle Stühle besetzen und die übriggebliebenen aussetzen. Die Sieger erhielten wieder entsprechende Preise.

 

Jetzt danach kam endlich Musik auf die Bühne und damit ganz viel Stimmung in das sehr gut besuchte Festzelt. Die Mitmach-Band „SixPack“ spielte Kölsche Tön – und noch viel mehr. Am meisten begeisterte die Erwachsenen, aber auch die mitmachenden Kinder der etwa sechsminütige in Mark gehende Rock‘ n‘ Roll-Tanz: „Ne, mer jon noch net heim!“. Dabei stand das halbe Zelt auf Stühlen und Tischen und machte nicht nur oben, sondern auch unten mit.

 

 

 

Und jetzt zum krönenden Abschluß stand allen Zeltbesuchern noch etwas ganz besonderes bevor. Der Auftritt des Dreigestirns der Altgemeinde Rodenkirchen stand an. Vorgestellt vom Festkomitee-Präsidenten Georg Wohlgram zogen ein Prinz Uwe I., Bauer Markus und Jungfrau Bärbel, begleitet von den Prinzenführer Hans-Peter Bloch und Daniel Ludwig. Das war das absolute Highlight dieser Kindersitzung und ein superschöner Nachmittag ging langsam zu Ende.

___________________________________________________________________________

 

Weiter ging es dann am Freitag, 27. Januar, ab 18:30 h mit TOP-Kräften des Kölner Karne-vals und dem besten Publikum von ganz Köln mit der beliebten ersten Mädchersitzung, auch wieder im großen, beheizten Festzelt auf dem Marktplatz in Köln-Sürth.

 

Zu Beginn zog der beliebte Damen-Elferrat der KG mit dem Sitzungspräsidenten, diesmal ganz ohne Chorbegleitung ein. Auf der Bühne angekommen, begrüßte Hubert Koch das Publikum und eröffnete zugleich die Sitzung mit dem ersten Programmpunkt, KASALLA.

Ein Beginn, wie es zu einer stimmungsgeladenen Mädcher-Sitzung nicht besser geben kann. Mit ihrem neuen Karnevalshit „Mer sin eins“, aber auch mit ihren alten bekannten Songs: Alle jläser huh, Stadt met K, Kumm mer lääve u.a. begeisterten sie die jecken Wiever im Festzelt zum Mitsingen und Mitschunkeln.

 

Danch folgte dann der Bauchredner Werner & DODO, der es sichtlich schwer hatte, nach der Gruppe Kasalla noch im ganzen Saal auf Gehör zu stoßen. Werner Schaffrath zeigt aber im Grunde genommen eine Bauchrednerschow mit absoluter Lachgarantie. Der Künstler schaffte es auch hier in Sürth, sein Publikum zum Lachen zu bringen und ihm zu applaudieren.

 

Jetzt ging es gleich weiter mit der Musikgruppe DOMSTÜRMER, die hier in Sürth ein Heim-spiel haben. Mit ihrem ganz bekannten Lied: Meine Liebe, meine Stadt und mein Verein brachten sie schnell das Zelt zum kochen. Als sie danach noch spielten Mach Dein Ding und Ohne Dom ohne Ring ohne Sunnesching war die Stimmung im Zelt, wie sie zu diesem Zeit-punkt absolut nicht besser sein konnte.

 

Anschließend kamen dann Willi & Ernst auf die Bühne. Was diese beiden pfälzerisch sprechenden Künstler zeigten, war wirklich für die Lachmuskeln bestimmt und das Zelt war kurz vor dem Explodieren. Sie brachten ihre Witze so gekonnt (z.B. der Froschwitz) an das Pubklikum, dass sie an-schließend mit riesigem Applaus und stehenden Ovationen verab-schiedet wurden.

Jetzt war die Stimmung in unserem Festzelt sehr gut und man konnte die Begeisterung spüren. Das wurde noch besser bei der anschließend auftretenden Musikgruppe PAVEIER. Seit über 30 Jahren konzentriert auf rein kölsche Musik, wobei heute Abend die Titel Köln hat was zu bieten, Heimat es und Leev Marie besonders gut bei den 980 anwesenden Damen ankamen.

 

Präsident Hubert Koch kündigte dem Publikum an, dass es jetzt an der Zeit sei, eine Tanz-gruppe auftreten zu lassen. So kam jetzt die in Sürth sehr beliebte „STATTGARDE COLONIA AHOJ“ auf die Bühne. Der Kölner Karnevalsverein Stattgarde Colonia Ahoj war mit Musikkapelle, Shanty-Chor und Tanzkorps an diesem Tag bei uns im Festzelt. Von den insgesamt fast 200 aktiven Mitgliedern waren heute um die 100 dabei. In den Jahren 2014 und 2015 wurden sie mit dem Publikumspreis „Närrischer Oscar“ als beste Tanzgruppe im Kölner Karneval ausgezeichnet.

 

 

 

 

Nach dieser Tanzdarbietung kam die Musikgruppe „CAT BALLOU“. CAT BALLOU ist die derzeit poppigste Band, die ihre Heimatstadt Köln aktuell zu bieten hat. 1999 gegründet können die vier Jungs mittlerweile auf 17 Jahre Bandgeschichte zurückblicken. Mit einem Durchschnittsalter von gerade einmal 12 Jahren stand die Band erstmalig gemeinsam auf einer Bühne, sammelte erste Erfahrungen und erspielte sich schnell einen großen Fankreis. Cat Ballou ist eine deutsche Rockband aus dem Raum Köln, die vorwiegend auf Kölsch singt. Sie wurde 2012 mit dem KarnevalshitEt jitt kei Wood“  bekannt.

 

Hiernach stand die 30minütige Pause an und daran anschließend kam es gleich zu einem Höhepunkt des heutigen Abends, dem Auftritt des Dreigestirns der Altgemeinde Roden-kirchen. Prinz UWE I, Bauer MARKUS und Jungfrau BÄRBEL zogen mit großem Gefolge in den Saal ein, verteilten dabei viele schöne Blumen und wurden vom Publikum mit stehen-den Ovationen geehrt.

 

Weiter ging es mit „BIG MAGGAS“,  der „schönsten Boygroup der Welt!“ Wo andere Bands an ihre Grenzen stoßen, setzen die „BIG MAGGAS“ erst an. Welthits und musikalische Katastrophen, wie z.B. „Ti amo“ oder „Biene Maja“,„Herzilein“ oder „Das Lied der Schlümpfe“– bei den „BIG MAGGAS“ werden daraus mitreißende Eigenkreationen. Mit ihrem breit gefächerten Repertoire versetzen sie ihr Publikum in einen Zustand kollek-tiver Ekstase. Fest steht: Wo die „BIG MAGGAS“ ihr Unwesen treiben, wächst kein Gras mehr.

 

 

Danach stand wieder Tanz auf dem Programm. Das Rheinische Tanzcorps ‚Echte Fründe‘ – Tanzgruppe der Flittarder KG 2015 zeigte gekonnt dem völlig begeisterten Publikum ihre Tänze mit vielen artistischen und akrobatischen Einlagen.

 

Als letzter Auftritt dieses sechsstündigen Programms kam die in Köln sehr beliebte Musik-gruppe „KLÜNGELKÖPP“ nach oben. Mit ihren Titeln Loss mer singe, Us kölschem Holz, Jedäuf met 4711 brachten sie die Gäste im Saal zum Mitschunkeln und Mitsingen.

 

So ging eine Super-Mädcher-Sitzung im Sürther Festzelt zu Ende, wobei man verstehen kann, dass diese bereits seit fast einem Jahr nicht nur ausverkauft, sondern auch überbucht war!

___________________________________________________________________________

 

Die nächstfolgende Veranstaltung war dann am Samstag, 28.01.2017, ab 17:30 Uhr die beliebte Prunk- und Kostümsitzung der Löstige Flägelskappe auch wiederum in  dem großen, beheizten Festzelt auf unserem Marktplatz. Natürlich war diese besetzt mit weiteren TOP-Kräften aus dem Kölner Karneval und auch das beste Kölner Publikum war wieder einmal anwesend.

 

Es ging los mit dem Einzug der Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e. V. – Rote Funken Köln, dem ältesten Traditionscorps im Kölner Karneval, welche gleichzeitig mit dem heuti-gen Elferrat unter ihrem Sitzungspräsidenten Hubert Koch auf die Bühne kamen. Das Tanz- und Musikchor zeigten ihren Gardetanz und das beliebte „Stippeföttche“. Das Tanzmariechen tanzte mit ihrem Partner und die beiden zeigten auch artische und sportliche Einlagen.

 

Der nächste Programmpunkt war ein Redner, der es sichtlich nicht einfach hatte, in diesen stimmungvollen Saal Ruhe und Gehör hineinzubringen. Es war Gisbert Fleumes, der die Sürther bereits beim Sommerfest und auch schon bei einer Abendveranstaltung begeisterte. Auch in diesem Jahr war uns die Kölner Servicefachkraft Gisbert Fleumes, mittlerweile im 16. Ausbildungsjahr wieder zu Diensten. Er ist bekennender Odist.  Seine Ode an die Schoko-lade ist jetzt schon legendär und zum Schmelzen schön! Der Karneval und Gisbert Fleumes haben sich gesucht und gefunden. Er ist einfach eine echte „Rampensau“. Charmant, eloquent und immer auf neuen Wegen! Wie sagte schon ein altes Sprichwort“: Wer mit Fleumes lacht, lacht am besten“!

 

Als dann danach die bekannte Kölner Musikgruppe „DE BOORE“ auf die Bühne kamen, waren die gut 700 Besucher des heutigen Abends zum Mitsingen und Mitschunkeln animiert und als dann zum Schluß ihres Auftritt die Musikgruppe als Zugabe ihren berühmten Song „Rut sin de Roose“ sang, war die Stimmung im Saal zum ersten Mal auf dem Höhepunkt.

 

Das Duo „WILLI & ERNST“, welches bereits am Freitag bei der Mädchersitzung auf-getreten war, kam als nächster Programmpunkt und begeisterte auch heute wieder mit ihren lustigen Zwiegesprächen und dem Froschwitz die Zuschauer.

 

Jetzt war es Zeit für die Tanzgruppe „FIDELE FORDLER“, die gekonnt dem Sürther Publikum ihre schönen Tänze mit artistischen Darbieten zeigten und damit Begeisterungs-stürme auslösten.

 

 

 

Die Musikgruppe „PAVEIER“ kam jetzt mit ihren in Köln bekannten Karnevalsschlagern auf die Bühne und brachte das Publikum auch wieder zum lauten Mitsingen.

 

Nach fast drei Stunden Sitzung stand jetzt die Pause an, aber zur gleichen Zeit stand auch das Dreigestirn der Altgemeinde bereits vor der Tür. So war es nahestehend, daß diese jetzt ihren Auftritt hatten, Prinz UWE I, Bauer MARKUS unde Jungfrau BÄRBEL hielten Einzug mit Gefolge und wurden stürmisch begrüßt und gefeiert. Auch gab es auf der Bühne noch eine große Ehrung. Der Ehrensenator Karl Kollath erhielt vom Kreisverband-Rhein-Erft die Ver-dienstmedaille in GOLD mit dazugehöriger Urkunde. Er erhielt diese verdienstvolle Ehrung für langjährige Mitgliedschaft in der KG und seine unermüdliche Hilfe in all den Jahren beim Einräumen und Wiederausräumen des Festzeltes.

 

Nach der Pause kam dann die Musikgruppe „ORIGINAL ESCHWEILER“, als nächster Pro-grammpunkt auch wieder sehr gut an. Mit ihrer Musik-Show rissen sie die Festzelt-Besucher buchstäblich von ihren Stühlen. Sie spielten viele bekannte Karnevalsschlager und bekamen so auch wieder das Publikum zum Singen und Schunkeln.

 

In diese so begeisterten, stimmungsvollen Phase kam jetzt der Redner „EIN PFUNDSKERL – KAI KRAMOSTA“, der es aber phantastisch mit entsprechenden Sprüchen verstand, die Besucher wieder zur Ruhe zu bringen und damit auch zu Gehör. Er hielt eine so wundervolle Rede an diesem Abend, dass er am Ende seines Vortrages nicht nur viel Applaus erhielt, sondern auch noch eine Rakete.

 

Jetzt ging es Schlag auf Schlag, als nächstes kam die Tanzgruppe, welche auch bereits am Vortag ihre artistischen Darbietungen gezeigt hatte, die Tanzgruppe „ECHTE FRÜNDE KÖLN“ und schließlich ganz am Ende dieser wirklich tollen Veranstaltung die Brauchtumsgruppe im Kölner Karneval, die „FIDELE KÖSCHE“, echt kölsch und unverfälscht, auf das Podest und begeisterten die Zeltbesucher wieder mal, mitzusingen.

 

Damit ging nach fast sechs Stunden Programm diese Prunk- und Kostümsitzung zu Ende. Zu erwähnen ware noch, dass die Sitzungsbegleitung durch das Orchester Markus Quodt mit sechs Musikern gestellt wurde

 

 

 

Die letzte Veranstaltung dieser traditionellen Sitzungswoche in Sürth war dann die zweite Mädchersitzung am Sonntag, 29. Januar, ab 15:00 Uhr, welche natürlich auch wieder in dem großen, beheizten Festzelt auf dem Marktplatz in Köln-Sürth stattfand. Auch hier traten ebenfalls wieder viele TOP-Kräfte des Kölner Karnevals auf und es waren deshalb auch die allerbesten Wiever aus ganz Köln und Umgebung dabei, insgesamt rund 980 Mädcher.

 

Los ging es, wie am Vortag, mit dem Einzug des Damen-Elferrates und dem Tanz- und Musikkorps „ROTE FUNKEN KÖLN“, die auch nach der Begrüßung durch den Sitzungsprä-sidenten Hubert Koch wieder ihre Tänze darboten.

 

Danach hatte die Musikgruppe „DOMSTÜRMER“ ihr zweites Heimspiel nach Freitag und spielte wieder ihre stimmungsvollen Karnevalslieder.

 

 

Jetzt traten zum drittenmal in dieser Sitzungswoche das Redner-Duo „WILLI & ERNST“ aus Köln-Süd-Süd-Süd, also Koblenz, hier in Sürth auf begeißterten abermals die fast 1.000 Mäd-cher mit ihren lustigen Sprüchen.

 

 

Auf der ersten großen Mädchersitzung am Freitag schon einmal aufgetreten, kam jetzt zur Freude der jecken Wiever im Festzelt die „BOY GROUP BIG MAGGAS“ nach oben und zeigten wieder mal eine Leistung, die das Ferstzelt erbeben ließ. Jetzt waren die Besucher wirklich kaum noch zu halten und standen auf Stühlen und Tischen.

 

Da die Zeit schon ziemlich fortgeschritten war, mußte die eigentlich vorgesehene Pause nach ca. 2 Stunden Sitzung ausfallen, denn da kam bereits das Dreigestirn der Altgemeinde Roden-kirchen auf die Bühne. Prinz UWE I, Bauer MARKUS und Jungfrau BÄRBEL hatten also im Festzelt in Sürth ihren vierten Autritt in dieser Marathon-Sitzungswoche.

 

Auch die nächste Musikgruppe „KASALLA“ war ja bereits am Freitagabend bei der ersten großen Mädchersitzung dabei. Auch heute spielten sie wieder ihren bekannten kölschen Kar-nevalslieder zum Mitsingen und -schunkeln.

 

Dann kam der nächste Programmpunkt, die Musikgruppe „PAVEIER“, die ähnlich, wie ihre Vorgänger im Programm ihre Lieder schmetterten und das absolut stimmungsvolle Publikum langsam zum Höhepunkt trieben.

 

Jetzt kam noch einmal die Tanzgruppe „ECHTE FRÜNDE KÖLN“, die ja auch bereits dawaren, mit ihren tänzerischen akrobatischen Tänzen, genauso wie die Musikgruppe „ORIGINAL ESCHWEILER“, die danach wieder  ihre Musikdarbietungen brachten.

 

Und dann kam endlich zum Schluß der absolute Höhepunkt dieses Abends, auf den viele Damen dieser Veranstaltung gewartet hatten, die Musikgruppe „BRINGS“. Noch den meisten Mädcher bekannt aus den Sitzungen des letzten Jahres spielten sie ihren bekannten Lieder zum Mitsingen und natürlich auch ihren allerneuestes aktuellen Karnevalshit: „Besoffe vor Glück“, der richtig super ankam und auch am Ende ihres Auftrittes zu der verdienten Rakete führte.

 

Damit ging das Sitzungswochenende der Sürther Flägelskappe am Sonntagabend gegen 20:00 Uhr zu Ende und wir dürfen uns jetzt schon auf die Veranstaltungen im Jahre 2018 freuen.

 

HWT 30.01.17