Karnevalsumzug 2017

in Köln-Sürth

 

Am Sonntag, 26. Februar 2017, ab 12:00 Uhr konnten sich die Sürther Karne-valsfreunde, aber auch zahlreiche Besucher aus Nah und Fern, mal wieder auf den diesjährigen Sürther Karnevals-Umzug freuen!

Ausgangspunkt war, wie immer, der große Linde-Parkplatz, von wo aus man dann direkt in den Heidelweg einbog. Insgesamt 43 Gruppen mit über 1.000 Teilnehmern zogen durch die Sürther Straßen und warfen Kamelle, Strüsscher, Schokolade, Pralinen, Püppchen und noch vieles andere mehr.

Vom Heidelweg bog man dann in die Hammerschmidtstraße ein, ging diese weiter bis zur Sürther Hauptstraße und zog dann durch diese Straße durch den gesamten Ort vom Unterdorf bis zum Oberdorf, wo man dann schließlich in die Bergstraße einbog. Unterwegs säumten bei besten Wetterverhältnissen, zahreiche Kamellen-Freunde und sogar auch einige Prominente den Weg des Umzuges, so z.B. auch Torwart-Idol (früherer Nationaltorwart und FC-Kipper) Toni Schumacher, der ja heute den Posten des FC-Vizepräsidenten bekleidet.

Fünf Musikkapellen sorgten für die musikalische Unterhaltung in diesem tollen Zug. Insgesamt 18 bunte Fußgruppen in ganz tollen Kostümen gingen in diesem Umzug mit, so natürlich auch fünf verschiedene KITAS, die Schule, die Gruppe „Für Sürth“, der Damen-Elferrat der KG und noch viele andere mehr.

Desweiteren waren auch vier große Festwagen mit von der Partie, so u.a. von der KG Löstige Flägelskappe (Männer-Elferrat), den Ehrensenatoren der KG sowie von der Dorfgemeinschaft Sürth. Am Ende des Umzuges fehlte dann aber zunächst der Festwagen des Dreigestirns der Altgemeinde Rodenkirchen, Prinz UWE I, Bauer MARKUS und Jungfrau BÄRBEL gingen am Anfang zu Fuß mit, um damit auch möglichst volksnah zu sein. Nach fertiggestellter Reparatur kam der Festwagen des Dreigestirns aber doch noch und die Drei zogen damit, wie immer, durch Sürth

Von der Sürther Hauptstraße bog der Karnevalsumzug dann schließlich in die Bergstraße ein und dann zog man weiter bis zum Bahnhof SÜRTH, wo der Umzug auch endete.

Die Besucher, denen der Umzug bei diesem besonders schönen Wetter natürlich sehr gut gefallen hatte, gingen danach mit prall gefüllten Taschen und Stoff-beuteln nach Hause.

Für viele Zugteilnehmer, insbesondere die der Löstige Flägelskappe, ging nach dem Zug die Karnevalsfreude weiter in einer After-Zoch-Party in der schönen Veedels-Kneipe von Sürth, dem „Sürther Treff“, hier feierte man bis in die späte Nacht hinein.

 

HWT, 04.03.17