Wie schnell doch so ein Jahr vergeht und schon ist es wieder soweit, das Sitzungs-Wochenende der KG „Löstige Flägelskappe“ liegt vor uns. Alle Mitglieder, viele Sürther und Freunde unserer Gesellschaft freuen sich bereits seit längerer Zeit auf diese Veranstaltungen. Über 100 Fotos  am Ende dieser Seite bringen Stimmung und Höhepunkte näher.

Kindersitzung

Es ging mal wieder los mit der traditionellen Kindersitzung. Die Besucherzahl der vielen Kinder mit den sie begleitenden Erwachsenen betrug an diesem Donnerstag mehr als 500.

Präsident mit Elferrat

Es begann um 16:00 Uhr mit dem Einmarsch des für die Kinder bereits seit Jahren bekannten Elferrates unter der Leitung von Thomas Hedwig, welcher ja in der abgelaufenen Session Prinz Thommy I. war. – Daraufhin folgte für die anwesenden Besucher etwas Schönes zu sehen, die „Kindertanzgruppe der Karnevalsgesellschaft Jan von Werth“. Selbst die Kinder klatschten hier ganz begeistert. – Danach folgte ein Spiel für die Kinder, welches diese bereits aus den Vorjahren kannten, das berühmte „Mohrenkopf-Wettessen“. Hieran beteiligten sich natürlich wieder eine ganze Menge Kinder. Für die Sieger waren auch wieder entsprechende Preise ausgesetzt.

Als die Kindersitzung ungefähr eine Stunde alt war, gab es dann etwas zum Lachen. Es folgte der Clown-Auftritt „die UDINIS“. – Die UDINIS sind das wandelnde Chaos mit hunderten von Gesichtern. Mal kommen sie als komische Kellner, mal als Ehepaar Grummel, dann wieder auf Stelzen oder als Clowns. Es ist schwierig, sie in eine bestimmte Kiste zu stecken, dafür aber umso leichter, sie zu erkennen. Denn wenn sie auftreten, dann bleibt Ihre Erscheinung in Erinnerung. Egal wie alt man ist, DIE UDINIS schaffen es spielend, ihr Publikum in den Bann zu ziehen. Wo sie auftauchen bleibt kein Augen trocken. Und das war natürlich auch hier in Sürth bei der Kindersitzung so!

Nach diesem gelungenen Auftritt folgte wieder ein für die Kinder schon bekanntes Spiel, „die Reise nach Sürth“. Hierbei gab es viel Spaß, großen Wettbewerb und Preisträger.

Hiernach folgten dann jetzt gegen Ende der Kindersitzung zwei Auftritte, wie sie auch in den großen Kostüm- oder auch Damensitzungen hätten stattfinden können. – Zunächst trat der in Sürth beliebte und bekannte Sänger aus Köln „Ralf Dresen“ auf die Bühne. Er forderte alle Zeltbesucher, also sowohl die kleinen als auch die großen, zum Mitsingen zu seiner Gitarrenmusik auf. Da haben auch alle mitgemacht und das hat auch allen sehr gut gefallen.

Als letzter Programmpunkt dieser Kindersitzung marschierte dann das Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen mit seiner Begleitung auf der Bühne auf. Vorgestellt vom Präsidenten des Festkomitees der Altgemeinde Rodenkirchen, Georg Wohlgram, präsen-tierten sich den Kindern sowie den Erwachsenen Prinz Jörg I., Bauer Uli und Jungfrau Johanna, welche in dieser Karnevals-Session 2019 von der Großen Rodenkirchener Karnevals-Gesellschaft gestellt werden. Dies war ein wunderbarer Abschluß dieser ersten Veranstaltung unseres Sitzungs-Wochenendes. Große Begeisterung und Klatschen zeigte, wie gut es allen Besuchern gefallen hat!

Danach ging es dann am Freitag in Sürth im Zelt weiter, die

Erste Mädchersitzung

„Et Fussich Julche“

Unter tosendem Applaus zog der Elferrat ins ausverkaufte Festzelt ein. Rund 1000 Mädcher fieberten einem spitzenmäßigen Programm entgegen. Den Anfang machte Marita Köllner, et fussich Julche. Publikumsnah, wie gewohnt, wählte sie einen Tisch im Zelt für ihre Darbietungen. Spontan fiel ihr Blick auf eine junge Dame. Sie wurde von Marita Köllner herzlich zu ihrer ersten Mädchersitzung begrüßt.

Jürgen Beckers, als „Ne Husmann“ konnte mit seiner hervorragenden Rede die Mädcher begeistern. Danach hielt es keinen mehr auf seinen Stühlen. Brings kamen ins Zelt und die „Meute“ tobte. Der Mittelgang im Zelt füllte sich schnell, denn alle strömten zur Bühne. Ein gewohnt mitreißender Auftritt. Das Dreigestirn, das nun folgte, brachte nur etwas Ruhe ins Zelt. Sie wurden herzlich und lautstark begrüßt. Man schunkelte und sang mit ihnen und jeder konnte die Freude in ihren Augen erkennen. Ein Höhepunkt folgte dem nächsten.

Kasalla – und die Mädels standen Kopf. Autogramme vor dem Auftritt, Fotos nachher, sie ließen es geduldig über sich ergehen. In der Pause wurde schnell etwas zu essen geholt und weiter ging das Programm. Lange Bühnenerfahrung und große Beliebtheit zeichnete u.a. die nächste Gruppe aus – die Höhner. Bei ihrer Mischung aus älteren und neuen Liedern tanzte und sang jeder mit. Danach, der wohl größte Ohren- und Augenschmaus für die Mädcher. Die „StadtGarde Colonia Ahoj“ mit ihrer Kapelle, dem Shanty-Chor und dem Tanzkorps. Das Zelt tobte und wollte die StadtGarde gar nicht von der Bühne lassen. Den Abschluss dieser gelungenen Veranstaltung machten die „Klüngelköpp“. Die Mädcher waren jedoch keineswegs müde. Sie sangen, schunkelten und tobten, wie zu Beginn.

Alles hat einmal ein Ende und so mussten sich die Zeltbesucherinnen gegen Mitternacht auf ihren Heimweg machen, mit Vorfreude auf die nächste Sitzung.

Prunk- und Kostümsitzung

Am Samstag ging es dann auch direkt wieder weiter mit der Prunk- und Kostümsitzung im Festzelt. Hier hatte unser fleißiger Literat Carsten Hoss mal wieder alles aufgeboten, was im Kölner Karneval Rang und Namen hat. Im Zelt waren knapp über 800 närrische Zuschauer.

Prunk- und Kostümsitzung am Samstag

Los ging es um Punkt 18:30 Uhr mit dem Einzug des Elferrates unter ihrem Präsidenten Hubert Koch zusammen mit dem 3. Knubbel der ROTEN FUNKEN aus Köln. Auf der Bühne gab das ein prächtiges Bild, waren das doch zusammen mit ihrem Tanzchor über 130 Funken da oben, kleine und große. – Hubert Koch eröffnete die Veranstaltung und dann ging es auch gleich los mit dem ganz bekannten „Funkentanz“. Anschließend wurde zur Freude der Zuschauer gewibbelt“. Danach zeigten das Funkemariechen mit ihrem Tanzpartner auf der Bühne ihr Können, da war schon viel Artistik dabei.

Ein in Köln seit langer Zeit ganz bekannter Künstler, Micky Brühl, kam kann als nächstes mit seiner Musikgruppe „Micky-Brühl-Band“ auf die Bühne. Mit ihrem fetzigen Song „Ein Hoch auf die Liebe“ animierten sie die Zeltbesucher sofort zum Mitsingen und schon war ganz viel Stimmung in Sürth!.

Jetzt folgte das, was bei jeder Karnevalsveranstaltung in der Altgemeinde Rodenkirchen ein unbedingtes Muß ist: Der Einzug und der Auftritt des Dreigestirns der Altgemeinde Rodenkirchenen. Prinz Jörg I., Bauer Uli und Jungfrau Johanna zogen unter großem Jubel der Zuschauer in das Zelt ein, warfen Strüßcher nach links und rechts und hatten auch eine starke Begleitung dabei. Auf der Bühne angekommen, wurden sie zunächst vom Sitzungspräsidenten begrüßt. Danach erfolgte ihre einzelne Vorstellung durch den Ehrenpräsidenten des Festkomitees der Altgemeinde Rodenkirchen, Hucky Huckelmannalles mit entsprechender musikalischer Begleitung. Dann sprach Prinz Jörg zu seinem Karnevalsvolk.

Dabei rief er auch das diesjährige Motto seines Dreigestirns der GRKG: 
Aber damit immer noch nicht genug, jetzt zeigten diese drei Männer dem Publikum, was sie auch musikalisch draufhatten und sangen zum mitsingen, schunkeln und tanzen drei Karnevalslieder: „Wunderbar, wunderbar…“, „Tam, tam, tam…“ und „Ich möch zo Foß noh Kölle jonn“. Jetzt war die Stimmung im Zelt auf dem absoluten Höhepunkt, keiner saß mehr, alle standen und schunkelten und sangen mit.

Es folgte wieder eine ganz bekannte Musikband aus dem Kölner Karneval, die RABAUE. In jetzt bald 15 Jahren spielten sich die „RABAUE” in die Herzen einer großen Fangemeinde. Auf mehr als 4500 Live-Auftritten und Konzerten gaben sie ihr Bestes. Zahlreiche Fernsehauftritte bei ZDF, ARD, WDR, MDR und RTL sowie im Rundfunk sprechen für den Erfolg der Band. Das Pblikum wusste es ebenfalls zu schätzen und es gab stehende Ovationen.

Es wurde langsam Zeit für eine Tanzgruppe. Somit folgte jetzt der Auftritt des Tanzchors „AGRIPPINA COLONIA“, Ehrentanzcorps der KG Kölsche Figaros e.V. von 1950. Sie trugen ein breits Spektrum von Tänzen und Artistik vor und hatten damit bei den Zuschauern im Zelt auch guten Erfolg. Der den Sürthern schon aus mehreren Auftritten bekannte „Kölsche Tenor“ (Norbert Konrads) trug bekannte kölsche Karnevalslieder mit seiner tollen senoren Stimme vor. Nach seinem Motto „kölsche Leeder op klassisch“ verzaubert er immer sein Publikum und sorgt bei seinen Gästen meist für eine Gänsehaut. – Es war an der Zeit, jetzt eine kurze Pause einzulegen, welche jedoch aus entsprechenden Gründen nur gerade mal 10 Minuten dauerte.

Nach der Pause wurde der Ehrensenat der KG auf die Bühne gerufen. Dann begleiteten zwei Damen aus dem Elferrat einen neuen Ehensenator, Frank Messmer, nach oben. Dort erhielt er von dem Präsidenten des Ehrensenates, Thomas Pistono, seine neue Mütze und eine Ernennungs-Urkunde. Als nächstes erfolgte noch eine Ehrung. Zwei Herren vom Kreisverband Rhein-Erft überreichten dem langjährigen Mitglied und Ehrensenator Willy Frommer eine Ehrenurkunde sowie den Verdienstorden des BDK in Silber.

Ne Husmann

Die erste Rede des Abends war an der Reihe, Jürgen Beckers als „EIN HAUSMANN“ brachte das Publikum zur Begeisterung mit seinen Sketchen. Danach folgte die Musikgruppe „DIE MENNEKRATHER“ mit ihren tollen Karnevalsliedern. Weiter ging es mit der Rede von „MARTIN SCHOPPS“, der die Zeltbesucher zum Lachen brachte. Er ist übrigens der Sohn von dem im Kölner Karneval bekannten Künstler „Rumpelstilzchen“.

Den Abschluß der heutigen Veranstaltung machten dann wieder zwei Musikgruppen, zunächst die Band „Die Wanderer“ und als letztes für den heutigen Abend die in Sürth überhaupt nicht mehr wegzudenkene Musikgruppe „Die Domstürmer“. Mit ihren Liedern „Meine Liebe, meine Stadt, mein Verein…“ und „ohne Dom, ohne Rhing, ohne Sunnesching….“ sorgten sie für den krönenden Abschluß dieser spitzenmäßigen Prunk- und Kostümsitzung.

Aber mit dieser prunkvollen Samstags-Kostümsitzung ist ja in Sürth noch lange nicht Schluß. Jetzt folgte ja am Sonntag erst das Highlight dieses Sitzungs-Wochenendes, nämlich die zweite Mädchersitzung, welche programmmäßig absolut die Krönung dieser Sitzungsperiode 2019 darstellte:

Zweite Mädchersitzung

Damen-Elferrat mit Hubert Koch

Aber jetzt mal der Reihe nach. Um Punkt 15:00 Uhr begann die Veranstaltung mit dem Einzug des Damen-Elferrates mit ihrem Sitzungspräsidenten Hubert Koch sowie den Altstadtfunken Monheim mit ihrem Garde-Tanz-Chorps. Es ist mal wieder mal ein prächtiges rotweißes Bild oben auf der Bühne, das die Besucher im Zelt (knapp 1.000 Wiever) hier zu Beginn erleben.

In die gute Stimmung hinein folgte dann sofort die erste Rede, DE FRAU KÜHNE. Sie hatte es zwar gar nicht leicht als Spaß-Eisbrecher bei dieser Damensitzung, kam aber trotzdem mit ihren kessen Sprüchen und Sketchen bei den Frauen gut an. – Als nächstes war Chorps-Tanz an der Reihe. Das Tanzchor der „Großen Mülheimer Karnevalsgesellschaft, die Rheinmatrosen“, zeigten den Besuchern auf der Bühne ihr tänzerisches und artistisches Können. Atemberaubende Würfe und Hebungen zeigten die Rheinmatrosen mit ihren diesjährigen Sessionstänzen, was zu stehenden Ovationen beim begeisterten Publikum führte.

Jetzt kam als nächstes der Auftritt, auf den die Mädcher bereits seit langem gewartet haben, die STATTGARDE COLONIA AHOI. Schon der Einmarsch der gesamten Garde, welche nach Sürth gekommen war, war für die jecken Wiever ein besonderes Erlebnis. Ihr Auftritt oben auf der Bühne wurde mal wieder bewundert. Aber dann kam auch noch der Shanty-Chor dieser Garde. Uns Sproch es Heimat” – unter diesem Motto steht auch das aktuelle Mottolied dieses Shanty-Chors. Vor ausverkauftem Zelt lieferten die Shantys in Sürth einen grandiosen Auftritt ab und begeisterten die anwesenden Damen vollends.

Traditionell wie bei jeder Sitzung kam es jetzt zum Einmarsch und zum Auftritt des Dreigestirns der Altgemeinde Rodenkirchen, welches dann oben auf der Bühne vom Präsidenten des Festkomitees Rodenkirchener Karneval, Georg Wohlgram, vorgestellt wurde. Ich möchte jetzt hier nicht alles wiederholen, aber die drei spulten da oben das gleiche Programm ab, wie bereits bei der ersten Mädchersitzung und der Kostümsitzung. – Bevor es dann im zweiten Teil dieser Veranstaltung so richtig abging, gab es zur Erholung wie auch zu anderen Gelegenheiten eine PAUSE.

Zunächst kamen hintereinander zwei bekannte und langjährig erfolgreiche Musikgruppen auf die Bühne im Sürther Zelt, „RÄUBER“ und „CAT BALLOU“. Mit ihren Erfolgsliedern: „Dat es Heimat“ und „Et Trömmelsche“ begeistern die Räuber alle hier und Cat Ballou bringt mit ihren Songs, wie Immer immer widder“ und Die Stääne stonn joot“ den Saal ebenfalls zum Beben.

Der aus Funk und TV bekannte BERND STELTER gab als nächster seine Rede mit Gesang zum Besten. Bei einem Vorstellabend des Klub Kölner Karnevalisten 1950 e.V. begann seine Karriere als Künstler am 6. 11. 1988. Am 6. 11. 2018 – also genau 30 Jahre später – durfte er mit Familie, Freunden, Kollegen & Fans sein 30jähriges Bühnenjubiläum feiern. Bernd Stelter kann einfach alles. Bernd Stelter ist ein Karnevalist, Fernseh-Comedian, -Moderator und Schriftsteller. – Danach war dies Stimmung im Saal so hoch, dass es jetzt kein Redner mehr gewagt hätte, hier aufzutreten. Deshalb folgten jetzt bis zum Schluß der Sitzung drei Super-Klasse Musikgruppen sowie eine Tanzgruppe.

Den Anfang machten die KLÜNGELKÖPP. Die Zeltbesucherinnen erlebten hier live den perfekten Mix aus den bekannten Klüngelköpp-Hits wie z.B. Stääne, 4711, Ballon, Bella Ciao u.v.m. Die Mädcher standen nicht nur auf ihren Stühlen, sondern teilweise jetzt sogar auch auf den Tischen, um mitzusingen, zu jubeln und zu klatschen. – In diese Stimmung hinein kam auch die Tanzgruppe Agrippina Colonia gut an, die ja auch bereits bei diesem Sitzungs-Wochenende hier war.

Zu den beiden Muskgruppen, welche jetzt hier bei dieser Bomben-Veranstaltung den Abschluss bildeten, braucht man eigentlich keine Worte mehr zu finden, sie sind im Kölner Karneval so beliebt, dass sie einfach ein Muß für eine solche Veranstaltung wie im Zelt in Sürth bedeuten: Kasalla ist eine deutsche Band aus Köln. Mit ihrem Kölschrock ist sie auch im Karneval aktiv. Ihre Titel: „Stadt met K“, „Alle Jläser huh“ und „Pirate“ sind immer wieder beliebte Songs zum Mitsingen und zum Mittanzen.

Die Höhner

Aber jetzt endlich ist es soweit. Eine der bekanntesten und beliebtesten Musikgruppen aus Köln, nein aus Deutschland kommt auf die Bühne: Die Musikband „HÖHNER“. Die Höhner sind natürlich ebenfalls eine Kölner Musikgruppe. Zu ihren bekanntesten Liedern gehören die Karnevalsschlager „Schenk mir dein Herz“, „Ich bin ene Räuber“ und das auch überregional bekannte „Viva Colonia“ sowie der Song zur Handball-WM 2007 „Wenn nicht jetzt, wann dann?“

Mit diesem furiosen Abschluß ist dann auch das Ende dieses Sitzungs-Wochenendes in Sürth im Zelt auf dem Marktplatz erreicht und die Karnevalsgesellschaft Löstige Flägelskappe bedankt sich bei allen fleißigen Helfern, die dazu beigetragen haben, dass dies ein Riesen – Erfolg war.


Text von Celina Hughes und Werner Taxacher
Fotos von Andrea Hoss, Ellie Wijmann und Werner Taxacher


 

Alle Fotos: